Garten

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In unserem Garten gibt es viel zu entdecken. Die Kinder sollen den Außenspielbereich, genauso wie die Innenräume, mit allen Sinnen erforschen und bespielen können. Im Garten erleben sie den Wandel der Natur, bewältigen Hindernisse, bauen Höhlen, beobachten Lebewesen oder sammeln verschiedenste Bewegungserfahrungen.

Baumstämme und Steine laden zum Klettern und Balancieren ein, Büsche zum Verstecken, Reifen und Bretter zum Bauen, Hänge und Erdwall zum Robben und Wälzen, Fahrzeuge zum Fahren, Tiere und Natur zum Beobachten, Wasserspielplätze zum Forschen, Gatschen, Experimentieren...

Der Garten ist bei uns beinahe täglich und bei jeder Witterung geöffnet. Je nach Lust und Interesse der Kinder dient er bereits am Morgen als Spielraum. Im Sommer sind wir oft den ganzen Vormittag im Garten und jausnen dann im Gastgarten.

Wir verstehen unser Außenspielgelände als Teil unserer pädagogischen Konzeption und es soll Ergänzung bzw. eine Bereicherung zu den Schwerpunkträumen im Haus sein. Der Aufenthalt in der Natur ermöglicht den Kindern eigene Erfahrungen mit allen Sinnen. Auch Waldtage und –wochen sollen die Aktivitäten, Neugierde und Aufmerksamkeit der Kinder fördern.

Die Aufgaben der Pädagoginnen im Garten liegen in erster Linie darin, die Kinder aktiv und Anteil nehmend in ihren Vorhaben zu beobachten und ihre Lernprozesse zu begleiten. Außerdem wollen wir Kinder für die unscheinbaren Dinge in der Natur sensibilisieren und Achtung vor der Schöpfung vorleben.

Kinder, die sich draußen regelmäßig bewegen, atmen intensiv Sauerstoff ein, dies kräftigt Körper, Seele und den Geist. Die Bewegung in der Natur ist die natürlichste, gesündeste und kindgerechteste Form der Bewegung.

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